Institutsinterne Veranstaltungen
Veranstaltungsarten
Theorieseminar
Hier wird die theoretische Ausbildung vermittelt.Erstinterviewseminar (EI)
Diese Veranstaltung bietet Ausbildungsteilnehmern/innen vor dem Vorkolloquium die Möglichkeit ein Erstinterview vorzustellen und zu diskutieren.Kasuistisch-Technisches Seminar (KTS)
Diese Veranstaltung bietet Kandidaten/innen die Möglichkeit zur Vorstellung und methodischen Reflexion ihrer Behandlungsfälle.Ambulanzkonferenz
Es handelt sich um eine Kombination aus wöchentlicher Fallkonferenz und Lehrveranstaltung über psychoanalytische Diagnostik und Indikationsstellung für alle in der Ambulanz tätigen Ausbildungsteilnehmern/innen, Kandidaten/innen und ärztliche Weiterbildungsteilnehmer/innen. Die Veranstaltung wird von den Supervisoren/innen des Instituts abwechselnd angeleitet. Sie findet durchgängig, d.h. auch in den Semesterferien, statt.Gastvorträge, Tagungen und andere Veranstaltungen
werden gesondert bekannt gegeben.Veranstaltungen im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung
werden entsprechend gekennzeichnet.Veranstaltungen im Rahmen der Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichen- Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV/IPA
werden ebenfalls entsprechend gekennzeichnet.Ansprechpartner/in:
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Vorsitzende der BPVFrau Prof. Dr. phil. Elfriede Löchel, Tel.: 0471/9214559
oder an den Leiter des örtlichen Ausbildungsausschusses
Herrn Dr. phil. Udo Hemken, Tel.: 0421/3477388
Ausbildungsveranstaltungen
Theorieveranstaltungen
Theorieveranstaltungen im Wintersemester 2011/2012
Alle Theorieveranstaltungen sind für Ausbildungsteilnehmer/innen und Kandidaten/innen der BPV offen.
Mit (A) gekennzeichnete Veranstaltungen sind nach Absprache auch für Ärzte/innen zugelassen, die sich in der Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ und/oder „Psychoanalyse“ befinden.
Mit (KJA) gekennzeichnete Veranstaltungen sind für die Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichen- Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV/IPA anerkannt.
Für Gäste offene Veranstaltungen sind ebenfalls gesondert gekennzeichnet (G).
Mit (A) gekennzeichnete Veranstaltungen sind nach Absprache auch für Ärzte/innen zugelassen, die sich in der Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ und/oder „Psychoanalyse“ befinden.
Mit (KJA) gekennzeichnete Veranstaltungen sind für die Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichen- Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV/IPA anerkannt.
Für Gäste offene Veranstaltungen sind ebenfalls gesondert gekennzeichnet (G).
Nov2011
I. Bataller: Zwischen Eigenem und Fremdem. Zwei Vorgänge der Migrationserfahrung
Vortrag und Diskussion
Teilnahme für Mitglieder, Ausbildungsteilnehmer, Kandidaten, Zusatztitler und Ständige Gäste
Zeit: Mittwoch, den 02. November 2011 um 20:45 Uhr
Im Anschluss ist bei einem kleinen Umtrunk Raum für gemeinsamen Austausch.
Teilnahme für Mitglieder, Ausbildungsteilnehmer, Kandidaten, Zusatztitler und Ständige Gäste
Zeit: Mittwoch, den 02. November 2011 um 20:45 Uhr
Im Anschluss ist bei einem kleinen Umtrunk Raum für gemeinsamen Austausch.
Jan2012
G. Junkers: Einführung in die Arbeit von Henry Rey: That which Patients bring to Analysis
2 Doppelstunden am Dienstag, den 25. Oktober 2011 und Dienstag, den 10.01.2012, jeweils um 20:00 Uhr (A2.1, B15)
Das Werk Henry Rey’s widmet sich den tiefen Ängsten und Denkprozessen, die es Borderline-Patienten schwer machen, eine kohärente Identität zu entwickeln. Auf Wunsch der Kandidaten lesen und diskutieren wir gemeinsam die o. g. Artikel in englischer Sprache.
Literatur:
David Morgan (1997) Bookreview: Universals of Psychoanalysis in the Treatment of Psychotic and Borderline States by Henry Rey (1994). Internat.Journal of Psycho-Anal., 78: 421-424.
Henry Rey (1988) That which Patients bring to Analysis. Internat. Journ. Psycho-Anal., 69:457-470.
Das Werk Henry Rey’s widmet sich den tiefen Ängsten und Denkprozessen, die es Borderline-Patienten schwer machen, eine kohärente Identität zu entwickeln. Auf Wunsch der Kandidaten lesen und diskutieren wir gemeinsam die o. g. Artikel in englischer Sprache.
Literatur:
David Morgan (1997) Bookreview: Universals of Psychoanalysis in the Treatment of Psychotic and Borderline States by Henry Rey (1994). Internat.Journal of Psycho-Anal., 78: 421-424.
Henry Rey (1988) That which Patients bring to Analysis. Internat. Journ. Psycho-Anal., 69:457-470.
Nov2011
T. Siol: Diagnostik und Therapie in der Ambulanz
1 Doppelstunde am 02. November 2011 um 19:15 Uhr (A4, A9, B13, B18)
Die Veranstaltung soll – wie in den vergangenen Semestern – der inhaltlichen Diskussion der Arbeit in der Ambulanz dienen.
Die Veranstaltung soll – wie in den vergangenen Semestern – der inhaltlichen Diskussion der Arbeit in der Ambulanz dienen.
Nov2011
M. Köster-Schlutz: Zur Genese der Ich - Entwicklung
1 Doppelstunde am 9. November 2011 um 19:15 Uhr (A1, A2)
Fortsetzung der Veranstaltung aus dem Sommersemester 2011
Fortsetzung der Veranstaltung aus dem Sommersemester 2011
Nov2011
R. Knübel: „Zum Verhältnis von Trauma und Trieb in Ödipuskomplex und Ödipusmythos“
2 Doppelstunden am 23. November 2011 und 30. November 2011 um 19:15 Uhr (A1, A12, B13)
Eine nähere Erläuterung zum Seminar erfolgt in Verbindung mit den in Kopie ausgegebenen 2 Texten von M. Wolf und S. Zepf.
Literatur:
Wolf, Michael: Der traumatisierte Ödipus. Zum Verhältnis von Trauma und Trieb in Ödipuskomplex und Ödipusmythos In: Anne-Marie Schlösser, Kurt Höhfeld. „Trauma und Konflikt“ (1998) Seite 77-96.
Zepf, Siegfried: Die Verführungstheorie, der Ödipuskomplex und der Wiederholungszwang. Kapitel 11 In: „Allgemeine Psychoanalytische Neurosenlehre, Psychosomatik und Sozialpsychologie“ Band II, 2. Auflage (2006) Seite 215-240.
Vogt, Rolf: Das Rätsel der Sphinx. Psychoanalyse zwischen Mythos und Aufklärung (1986)
Sophokles: König Ödipus
Eine nähere Erläuterung zum Seminar erfolgt in Verbindung mit den in Kopie ausgegebenen 2 Texten von M. Wolf und S. Zepf.
Literatur:
Wolf, Michael: Der traumatisierte Ödipus. Zum Verhältnis von Trauma und Trieb in Ödipuskomplex und Ödipusmythos In: Anne-Marie Schlösser, Kurt Höhfeld. „Trauma und Konflikt“ (1998) Seite 77-96.
Zepf, Siegfried: Die Verführungstheorie, der Ödipuskomplex und der Wiederholungszwang. Kapitel 11 In: „Allgemeine Psychoanalytische Neurosenlehre, Psychosomatik und Sozialpsychologie“ Band II, 2. Auflage (2006) Seite 215-240.
Vogt, Rolf: Das Rätsel der Sphinx. Psychoanalyse zwischen Mythos und Aufklärung (1986)
Sophokles: König Ödipus
Dez2011
U. Hemken: Reflexion über die Ausbildung
1 Doppelstunde am 07. Dezember 2011 um 19:15 Uhr
offen auch für Mitglieder
offen auch für Mitglieder
Dez2011
D.W. Schäfer: Das Erstinterview in der analytischen Praxis
2 Doppelstunden am 14. Dezember und am 21. Dezember 2011 um 19:15 Uhr (A4,A9,B13)
Anhand von praktischen Beispielen wollen wir spezielle Probleme des Erstinterviews diskutieren.
Das Konzept des szenischen Verstehens von ARGELANDER wird in dieser Veranstaltung vorausgesetzt.
Literatur:
Wegener, P.: Zur Bedeutung der Gegenübertragung im psychoanalytischen Erstinterview. In: Psyche Bd. 46, S. 286-307.
Benz, A.: Augenblicke verändern mehr als die Zeit. In: Psyche Bd. 42, S. 577-601.
Anhand von praktischen Beispielen wollen wir spezielle Probleme des Erstinterviews diskutieren.
Das Konzept des szenischen Verstehens von ARGELANDER wird in dieser Veranstaltung vorausgesetzt.
Literatur:
Wegener, P.: Zur Bedeutung der Gegenübertragung im psychoanalytischen Erstinterview. In: Psyche Bd. 46, S. 286-307.
Benz, A.: Augenblicke verändern mehr als die Zeit. In: Psyche Bd. 42, S. 577-601.
Jan2012
T. Siol: Zum Traumabegriff in der Psychoanalyse
1 Doppelstunde am 11. Januar 2011 um 19:15 Uhr (A1, A2, A5, A12, B15)
In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen den Begriff des Traumas, der am Anfang von Freuds Erforschung der Neurosen stand, diskutieren und seine Entstehung und Entwicklung innerhalb der Psychoanalyse nachvollziehen.
Literatur:
Bohleber, W. (2000): Die Entwicklung der Traumatheorie in der Psychoanalyse. In: Psyche 54, S. 797-839.
In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen den Begriff des Traumas, der am Anfang von Freuds Erforschung der Neurosen stand, diskutieren und seine Entstehung und Entwicklung innerhalb der Psychoanalyse nachvollziehen.
Literatur:
Bohleber, W. (2000): Die Entwicklung der Traumatheorie in der Psychoanalyse. In: Psyche 54, S. 797-839.
Jan2012
I. Bataller: Das Konzept der „Toten Mutter“ von A. Green
2 Doppelstunden am 18. Januar 2011 und am 25. Januar 2012 um 19:15 Uhr
Literatur:
Green, A. (1993): Die tote Mutter. In: Psyche 47, S. 205-240.
Literatur:
Green, A. (1993): Die tote Mutter. In: Psyche 47, S. 205-240.
Feb2012
B. Siegfried: Der Rahmen in der psychoanalytischen Behandlung
1 Doppelstunde am 01. Februar 2011 um 19:15 Uhr (B14)
In dieser Veranstaltung soll es Raum geben, um über die Bedeutung des Rahmens in der psychoanalytischen Behandlung gemeinsam nachzudenken. Die angegebenen Texte sollen den Einstieg in die Diskussion erleichtern.
Literatur:
Green, A. (1975): Analytiker, Symbolisierung und Abwesenheit im Rahmen der psychoanalytischen Situation. In: Psyche Jahrgang 29, S. 503-541.
Trimborn, W. (1994): Der Rahmen und das psychoanalytische Ereignis. In: Deutungs-Optionen, Haas, J.-P, Jappe, G. (Hg.), 1995. Tübingen: edition diskord, S.93-S.119.
Korte, M. (2003): Die vakante Sitzung. Forum Psychoanal 19, S. 261-281.
In dieser Veranstaltung soll es Raum geben, um über die Bedeutung des Rahmens in der psychoanalytischen Behandlung gemeinsam nachzudenken. Die angegebenen Texte sollen den Einstieg in die Diskussion erleichtern.
Literatur:
Green, A. (1975): Analytiker, Symbolisierung und Abwesenheit im Rahmen der psychoanalytischen Situation. In: Psyche Jahrgang 29, S. 503-541.
Trimborn, W. (1994): Der Rahmen und das psychoanalytische Ereignis. In: Deutungs-Optionen, Haas, J.-P, Jappe, G. (Hg.), 1995. Tübingen: edition diskord, S.93-S.119.
Korte, M. (2003): Die vakante Sitzung. Forum Psychoanal 19, S. 261-281.
Feb2012
M. Barthel-Rösing: Einführung in die Gruppenanalyse (offen auch für A und G)
1 Doppelstunde am 08. Februar 2011 um 19:15 Uhr (A6, A9, B20)
Die Gruppenanalyse, wie sie von dem 1933 nach England emigrierten Psychoanalytiker S.H. Foulkes entwickelt und bis heute weiterentwickelt wurde, soll in ihren Grundzügen dargestellt werden – mit Berücksichtigung des aktuellen Standes in Praxis, Klinik und Organisationen.
Literatur im Seminar.
Die Gruppenanalyse, wie sie von dem 1933 nach England emigrierten Psychoanalytiker S.H. Foulkes entwickelt und bis heute weiterentwickelt wurde, soll in ihren Grundzügen dargestellt werden – mit Berücksichtigung des aktuellen Standes in Praxis, Klinik und Organisationen.
Literatur im Seminar.
Feb2012
G. Treu: „O Gott, lass mich lebendig sein, wenn ich sterbe!“ Fortsetzungsseminar. Eine Annäherung an D. W. Winnicotts Verständnis von primärer Mütterlichkeit und ihrer psychoanalytischen Bedeutung im klinischen Zusammenhang. (offen auch für A und G)
1 Doppelstunde am 15. Februar 2011 um 19:15 Uhr (A1, A2, A4, A5, A6, A12, B13, B15, B17)
Nachdem im vergangenen Sommersemester Winnicotts Sicht auf den Anfang des Lebens vor dem Hintergrund seiner Biographie beleuchtet wurde, soll in diesem Seminar seine Konzeptualisierung der frühesten Entwicklungsstufen diskutiert und ihr Verständnis für Diagnostik, Indikation und Behandlung weiter vertieft werden.
Die erforderliche Primärliteratur wurde bereits im vergangenen Semester als Kopie ausgegeben. Es wird darum gebeten, sich zur Einstimmung auf das Seminar die Abbildungen 1, 2, 8 und 9 aus folgendem Aufsatz anzuschauen:
Literatur:
Winnicott, D. W. (1952): Psychosen und Kinderpflege. In: Winnicott, D. W.: Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1983. S. 113 - 126.
Anmerkung zum Titel der Veranstaltung:
„O Gott, lass mich lebendig sein, wenn ich sterbe!“ ist ein Zitat Winnicotts. Aus: Davis, M., Wallbridge, D. (1983): Boundary and Space: an introduction to the work of D. W. Winnicott. Harmondsworth: Penguin Books. Zitiert nach: Phillips, Adam (1988): Winnicott. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 2009.
Nachdem im vergangenen Sommersemester Winnicotts Sicht auf den Anfang des Lebens vor dem Hintergrund seiner Biographie beleuchtet wurde, soll in diesem Seminar seine Konzeptualisierung der frühesten Entwicklungsstufen diskutiert und ihr Verständnis für Diagnostik, Indikation und Behandlung weiter vertieft werden.
Die erforderliche Primärliteratur wurde bereits im vergangenen Semester als Kopie ausgegeben. Es wird darum gebeten, sich zur Einstimmung auf das Seminar die Abbildungen 1, 2, 8 und 9 aus folgendem Aufsatz anzuschauen:
Literatur:
Winnicott, D. W. (1952): Psychosen und Kinderpflege. In: Winnicott, D. W.: Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1983. S. 113 - 126.
Anmerkung zum Titel der Veranstaltung:
„O Gott, lass mich lebendig sein, wenn ich sterbe!“ ist ein Zitat Winnicotts. Aus: Davis, M., Wallbridge, D. (1983): Boundary and Space: an introduction to the work of D. W. Winnicott. Harmondsworth: Penguin Books. Zitiert nach: Phillips, Adam (1988): Winnicott. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 2009.
Kasuistisch-technische Seminare
Erstinterview-Seminar
2 Doppelstunden am 09. November 2011 und 18. Januar 2012, jeweils um 20:45 UhrKasuistisch-technisches Seminar
Insgesamt 9 Doppelstunden: 23. November 2011, 30. November 2011, 07. Dezember 2011, 14. Dezember 2011, 21. Dezember 2011, 11. Januar 2012, 25. Januar 2012, 01. Februar 2012 und 08. Februar 2012, jeweils um 20:45 UhrAmbulanzkonferenz
Fortlaufend, auch in den Semesterferien, wöchentlich donnerstags 20:15 Uhr. Koordination: T. SiolTheorieveranstaltungen in Kooperation mit dem Psychoanalytischen Institut Bremen
Jan2012
B. Hofstra : Psychopharmakologie für Psychotherapeuten (offen für Ausbildungsteilnehmer/innen und Kandidaten/innen in der Erwachsenenausbildung sowie für A und G)
2 Doppelstunden am Samstag, den 07.01.2012 von 9:30 – 11:00 und von
11:30 – 13:00 Uhr (A8)
Ort: Bremer Psychoanalytische Vereinigung, Am Barkhof 32
Es sollen grundlegende Kenntnisse über die Wirkungsweise der wichtigsten Medikamente vermittelt werden, die häufig für Psychotherapiepatienten verordnet werden. Dabei sollen besonders die hilfreiche Unterstützung für eine Psychotherapie, aber auch die Gefahren der Medikamente im Mittelpunkt stehen.
Literatur:
Benkert, Otto, Hippius, Hanns, Fehr, Christoph, Gründer, Gerhard: Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie. Springer Berlin Heidelberg 2010. Das Buch muss für die Veranstaltung nicht durchgearbeitet werden, sollte aber zum Nachschlagen in jeder Praxis vorhanden sein.
11:30 – 13:00 Uhr (A8)
Ort: Bremer Psychoanalytische Vereinigung, Am Barkhof 32
Es sollen grundlegende Kenntnisse über die Wirkungsweise der wichtigsten Medikamente vermittelt werden, die häufig für Psychotherapiepatienten verordnet werden. Dabei sollen besonders die hilfreiche Unterstützung für eine Psychotherapie, aber auch die Gefahren der Medikamente im Mittelpunkt stehen.
Literatur:
Benkert, Otto, Hippius, Hanns, Fehr, Christoph, Gründer, Gerhard: Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie. Springer Berlin Heidelberg 2010. Das Buch muss für die Veranstaltung nicht durchgearbeitet werden, sollte aber zum Nachschlagen in jeder Praxis vorhanden sein.
Nov2011
A. Herrmann, C. Kornek, U. Teuber: Der Umgang mit schwierigen Patienten. Am Beispiel Alex aus der Reihe „In Treatment“
Termin: Samstag, den 12. November 2011 von 11:00 – 13:30 Uhr
Ort: Psychoanalytisches Institut Bremen e.V., Metzerstr. 30, Raum 14
Das Seminar richtet sich an die Ausbildungsteilnehmer/innen und Kandidaten/innen beider Institute.
Ort: Psychoanalytisches Institut Bremen e.V., Metzerstr. 30, Raum 14
Das Seminar richtet sich an die Ausbildungsteilnehmer/innen und Kandidaten/innen beider Institute.
Veranstaltungsüberblick
| Datum | 19:15 Uhr | 20:45 Uhr |
|---|---|---|
| 25.10.2011 | Junkers Dienstag 20:00 Uhr |
|
| 02.11.2011 | Siol | Semestereröffnung |
| 09.11.2011 | Köster-Schlutz | EI |
| 12.11.2011 | Herrmann, Kornek, Teuber Samstag 11:00- 13:30 Uhr |
|
| 16.11.2011 | Herbsttagung | |
| 23.11.2011 | Knübel | KTS |
| 30.11.2011 | Knübel | KTS |
| 07.12.2011 | Hemken | KTS |
| 14.12.2011 | Schäfer | KTS |
| 21.12.2011 | Schäfer | KTS |
| 28.12.2011 | Weihnachtsferien | |
| 04.01.2012 | Weihnachtsferien | |
| 07.01.2012 | Hofstra Samstag 9:30- 13:00 Uhr |
|
| 10.01.2012 | Junkers Dienstag 20:00 Uhr |
|
| 11.01.2012 | Siol | KTS |
| 18.01.2012 | Bataller | EI |
| 25.01.2012 | Bataller | KTS |
| 01.02.2012 | Siegfried | KTS |
| 08.02.2012 | Barthel-Rösing | KTS |
| 15.02.2012 | Treu | Semesterabschluss |
Versammlungen
Mitgliederversammlung
Termine:Donnerstag, den 01. Dezember 2011,
Donnerstag, den 26. Januar 2012 und
Mittwoch, den 21. März 2012, jeweils 20:30 - 22:30 Uhr
Es wird gesondert dazu eingeladen.
Supervisorentreffen
Es wird gesondert dazu eingeladen.Beginn: 20:00 Uhr
Koordination: U. Kretschmann
Institutsversammlung
Die Institutsversammlung findet in der Regel einmal jährlich statt.Es wird gesondert dazu eingeladen.
Kandidatenvollversammlung
Zeit: Dienstag, den 08. November 2012 um 20:00 UhrSemesterabschlussbesprechung
Zeit: Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 20:45 UhrArbeitskreise
Mär2012
Postgraduierten-Seminar
Deutungs-Optionen
Termine: Mittwoch, den 07. März 2012 und Donnerstag, den 15. März 2012
Beginn jeweils 20:30 Uhr
Koordination: G. Junkers
Termine: Mittwoch, den 07. März 2012 und Donnerstag, den 15. März 2012
Beginn jeweils 20:30 Uhr
Koordination: G. Junkers
Jan2012
Geschichtswerkstatt
Zur Gründungsgeschichte der PAB/BPV
Zeit: Donnerstag, den 13. Oktober 2011 und Donnerstag, den 19. Januar 2012,
jeweils um 20.30 Uhr
Teilnahme für Mitglieder. Interessenten wenden sich bitte an R. Knübel, B. Koch, U. Kretschmann, E. Raisich-Jordt oder H. Zentner.
Zeit: Donnerstag, den 13. Oktober 2011 und Donnerstag, den 19. Januar 2012,
jeweils um 20.30 Uhr
Teilnahme für Mitglieder. Interessenten wenden sich bitte an R. Knübel, B. Koch, U. Kretschmann, E. Raisich-Jordt oder H. Zentner.
Vorträge
Nov2011
Dr. phil. Isabel Bataller, BPV: Zwischen Eigenem und Fremdem. Zwei Vorgänge der Migrationserfahrung
Vortrag und Diskussion
Teilnahme für Mitglieder, Ausbildungsteilnehmer, Kandidaten, Zusatztitler und Ständige Gäste
Zeit: Mittwoch, den 02. November 2011 um 20:45 Uhr
Im Anschluss ist bei einem kleinen Umtrunk Raum für gemeinsamen Austausch.
Teilnahme für Mitglieder, Ausbildungsteilnehmer, Kandidaten, Zusatztitler und Ständige Gäste
Zeit: Mittwoch, den 02. November 2011 um 20:45 Uhr
Im Anschluss ist bei einem kleinen Umtrunk Raum für gemeinsamen Austausch.

