Institutsinterne Veranstaltungen

Veranstaltungsarten

Theorieseminar

Hier wird die theoretische Ausbildung vermittelt.

Erstinterviewseminar (EI)

Diese Veranstaltung bietet Ausbildungsteilnehmern/innen vor dem Vor­kolloquium die Möglichkeit ein Erstinterview vorzustellen und zu diskutieren.

Kasuistisch-Technisches Seminar (KTS)

Diese Veranstaltung bietet Kandidaten/innen die Möglichkeit zur Vorstellung und methodischen Reflexion ihrer Behandlungsfälle.

Ambulanzkonferenz

Es handelt sich um eine Kombination aus wöchentlicher Fallkonferenz und Lehrveranstaltung über psychoanalytische Diagnostik und Indikations­stellung für alle in der Ambulanz tätigen Ausbildungsteilnehmern/innen, Kandidaten/innen und ärztliche Weiterbildungsteilnehmer/innen. Die Veran­staltung wird von den Supervisoren/innen des Instituts abwechselnd ange­leitet. Sie findet durchgängig, d.h. auch in den Semesterferien, statt.

Gastvorträge, Tagungen und andere Veranstaltungen

werden gesondert bekannt gegeben.

Veranstaltungen im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung

werden entsprechend gekennzeichnet.

Veranstaltungen im Rahmen der Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichen- Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV/IPA

werden ebenfalls entsprechend gekennzeichnet.

Ansprechpartner/in:

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Vorsitzende der BPV Frau Dr. Isabel Bataller, Tel.: 0421-8413274 oder an die Leiterin des örtlichen Ausbildungsausschusses Frau Dr. Gabriele Junkers,
Tel.: 0421-2449464

Ausbildungsveranstaltungen

Theorieveranstaltungen

Theorieveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Alle Theorieveranstaltungen sind für Ausbildungsteilnehmer/innen und Kandi­daten/innen der BPV offen. 

Mit (A) gekennzeichnete Veranstaltungen sind nach Absprache auch für Ärzte/innen zu­ge­lassen, die sich in der Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ und/oder „Psychoanalyse“ befinden.
Mit (KJA) gekennzeichnete Veranstaltungen sind für die Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichen- Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV/IPA anerkannt.

Für Gäste offene Veranstaltungen sind ebenfalls gesondert gekennzeichnet (G).

Okt2017

G. Junkers: „Wenn der Tod nicht ist, bin ich - wenn der Tod ist, bin ich nicht” - Gedanken zur Psychodynamik, Übertragung und Gegenübertragung angesichts des Todes

Vortrag und Diskussion

Zeit: Mittwoch, den 18. Oktober 2017 um 20:30 Uhr

Offen für Mitglieder, Kandidat/innen, Ausbildungsteilnehmer/innen, Teilnehmer der ärztlichen Weiterbildung, SK und Ständige Gäste

Im Anschluss ist bei einem kleinen Umtrunk Raum für gemeinsamen Austausch.

Okt2017

T. Siol: Reflexion über die Ausbildung

1 Doppelstunde am Dienstag, den 24. Oktober um 20:30 Uhr. (A11)
Die Teilnahme von Mitgliedern ist erwünscht.

Okt2017

I. Bataller Bautista: „Was geschieht, wenn ein Patient sich hinlegt”: Nachdenken über die ersten Stunden hinter der Couch

2 Doppelstunden am Mittwoch, den 25. Oktober und Mittwoch, den 01. November, jeweils um 19.15 Uhr
(B13, B14, B15) offen für AT und KA

„Was geschieht, wenn ein Patient sich hinlegt?” Dieser Frage, die sich Fenichel stellt, wollen wir uns zuwenden. Wir werden versuchen, uns diesem Thema klinisch und theoretisch zu nähern. Neben der Wichtigkeit des Rahmens gibt es viele andere Aspekte: Wie und was höre ich? Wann spreche ich etwas an? Was ist, wenn der Patient nicht liegen möchte oder sehr viele Fragen stellt oder sich verkrampft? Wie gehe ich von der Oberfläche in die Tiefe? Wir können darüber diskutieren, welche Aspekte im Patienten, Analytiker und in der Interaktion in den ersten Stunden wichtig sind oder auftauchen können.

Litertur:
Zwiebel, Ralf (2013): Kapitel 7 „Der sprechende Analytiker”. In: „Was macht einen guten Psychoanalytiker aus?” Stuttgart: Klett-Cott, S. 219-244.
Weiterführende Literatur:
Fenichel, Otto (2001): II Vortrag: Umgang mit dem Setting. Einleitung der Behandlung. In: „Probleme der psychoanalytischen Technik”. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 43-64.
Greenson, Ralph R. (1967): Kap. 2: Widerstand. In: „Technik und Praxis der Psychoanalyse”. Auflage 1995. Stuttgart: Klett-Cotta, S. 71-83.
Reik, Theodor (1976): Kap. 11 und 12: „Hören mit dem dritten Ohr”. Auflage 1990. Frankfurt a.M.: Fischer, S. 165-199.

Nov2017

C. Hoffmann: Der Rahmen, die analytische Haltung, Behandlungstechnik-Schnittstellen, Teil II

1 Doppelstunde am Samstag, den 04. November 2017 von 10.30-12 Uhr (B14, B15)
offen für AT und AK
Fortsetzung der Veranstaltung vom Sommersemester 2017

Literatur:
Döser, Johannes: „Vom Herstellen und Verlassen des Rahmens". In: Tagungsband der DPV-Herbsttagung 2016.

Nov2017

E. Löchel/D. Schäfer: Entwicklung der Symbolisierungsfähigkeit

2 Doppelstunden am Mittwoch, den 8. November und Mittwoch, den 15. November, jeweils um 19:15 Uhr (A1, B15) offen für AT, KA, A, G und SK

Das Seminar ist Teil des mehrsemestrigen Projektes „Psychoanalytische Entwicklungstheorie”. Es steht in engem inhaltlichen Zusammenhang zu den Seminaren über D. W. Winnicott (Dozentin: Renate Flor) und Melanie Klein (Dozentin: Beate Siegfried). Anhand eines Überblicktextes wird die Entwicklung der Symbolisierungsfähigkeit in den ersten zwei Lebensjahren behandelt. Dabei werden verschiedene theoretische Zugänge berücksichtigt (Freud, Winnicott, Klein, Segal, Mahler, Lacan etc.). In einem zweiten Schritt wird ein klinisches Fallbeispiel unter dem Aspekt der Symbolisierung diskutiert.

Literatur zur Vorbereitung zu lesen:
Löchel, E. (1996): Zur Genese des Symbols in der kindlichen Entwicklung. In: Kinderanalyse, 4. Jg. H. 3, S. 254-286.
Weitere Literatur im Seminar.

Nov2017

T. Schneider: Zur Arbeit in der Ambulanz

2 Doppelstunden am 16. November und am 07. Dezember 2017, jeweils um 18 Uhr (B13)
offen für AT, KA, A und Teilnehmer der ärztlichen Weiterbildung

In diesem Seminar soll es für alle Fragen, die im Zusammenhang mit der Arbeit in der Ambulanz auftauchen, Raum geben.

Nov2017

R. Flor: Das Übergangsobjekt

2 Doppelstunden am 29. November und 6. Dezember, jeweils um 19.15 Uhr
(A1, A5) offen für AT, KA, A und SK

In diesem Seminar soll am Konzept des Übergangsobjekts von Winnicott und seiner entwicklungstheoretischen und klinischen Bedeutung, besonders im Kontext einer Entwicklungstheorie der Symbolisierung gearbeitet werden.

Literatur:
Winnicott, D.W. (1975): Through Paediatrics to Psychoanalysis. the International Psycho-Analytical Library, London, Hogarth Press. Daraus: Chapter XVIII "Transitional Objects and transitional Phenomena (1951).
Eine Kopie des Textes liegt für die Teilnehmer bereit.

Jan2018

M. Barthel-Rösing: Zur ödipalen Entwicklung eines traumatisierten Kindes

2 Doppelstunden am Mittwoch, den 10. Januar um 19.15 Uhr und Samstag, den 20. Januar 2018 von 11 bis 12.30 Uhr. (A1, A2, A5, B19)
Die Veranstaltung soll geöffnet sein für AT, KA, A und für TeilnehmerInnen an der Weiterbidlung zum KJ-Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV sowie für TeilnehmerInnen an der unten genannten Veranstaltung vom WS 2016/17.

Als Fortsetzung des Seminars „Diagnostik und Technik der Behandlung von traumatisierten Patienten”, das im WS 2016/17 als Kooperationsveranstaltung mit dem BPsI stattfand, soll in diesem Seminar anhand des vorgestellten Falles der vierstündigen Behandlung eines traumatisierten Mädchens dessen Entwicklung und der Behandlungsprozess unter dem Aspekt der ödipalen Entwicklung reflektiert werden. (Bitte Anmeldung bei M. Barthel-Rösing: Tel. 65952966.)

Literatur:
Barthel-Rösing, Marita (2008): Vom fehlenden zum hinreichend guten Vater. In: Metzer, H.G. (2008): Psychoanalyse des Vaters. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel.
Henningsen, Franziska (2012): Psychoanalysen mit traumatisierten Patienten. Trennung, Krankheit, Gewalt. Stuttgart: Klett-Cotta.
Holderegger, Hans (1993): Der Umgang mit dem Trauma. Stuttgart: Klett-Cotta.

Jan2018

G. Junkers: Reflexion über die Ausbildung

1 Doppelstunde am Freitag, den 12. Januar 2018 um 17:00 Uhr (A11)
Die Teilnahme von Mitgliedern ist erwünscht.

Jan2018

M. Nadig: Überlegungen zum Trauma

2 Doppelstunden am Mittwoch, den 17. Januar und Mittwoch, den 24. Januar, jweils um 19.15 Uhr
(A2.1) offen für AT, KA, A und SK

In dem Seminar geht es um psychoanalytische Perspektiven auf die Psychodynamik des Traumas. Der Text von W. Bohleber geht der Entwicklung der Trauma-Beschreibung in der psychoanalytischen Theorie nach und S. Varvin vermittelt anhand einer Fallgeschichte Aspekte der therapeutischen Arbeit mit dem Trauma. Bitte die beiden Texte von W. Bohleber und S. Varvin vorher lesen. Im darauffolgenden Semester werden die Themen der transgenerationellen Weitergabe von Trauma und dann auch die Formen von kollektiven Trauma behandelt.

Literatur:

Bohleber, Werner: Erinnerung, Trauma und kollektives Gedächtnis - Der Kampf um die Erinnerung in der Psychoanalyse, Psyche (2007), 61. Sonderheft, S. 293-321.
Varvin, Sverre: Psychoanalyse mit Traumatisierten. Weiterleben nach Extremerfahrungen und kompliziertem Verlust, Forum der Psychoanalyse (2013), 29: S. 373-389.

Jan2018

G. Junkers: Überlegungen zur Dynamik zwischen Körper und Seele

1 Doppelstunde am Freitag, den 26. Januar 2018 von 17.00-18.30 Uhr (A2.2)
offen für AT und KA

Es werden psychosomatische und somato-psychische Zusammenhänge im Hinblick auf Diagnostik und Therapie in freier Diskussion erarbeitet.

Jan2018

B. Siegfried: Die paranoid-schizoide Position und die depressive Position in der Theorieentwicklung von Melanie Klein

2 Doppelstunden am Mittwoch, den 31. Januar und Mittwoch, den 7. Februar, jeweils um 19.15 Uhr
(A1, A2.2.1, A12, B13) offen für AT, KA, A und SK

Das Erreichen und Durcharbeiten der depressiven Position, die in der kindlichen Entwicklung der paranoid-schizoiden Position folgt - wenn es gut geht - ist für Melanie Klein entscheidend für die psychische Gesundheit und die Liebesfähigkeit. Anhand von Arbeiten, in denen sie diese Konzepte differenzierter ausarbeitet, soll den Gedanken, die ihnen zugrunde liegen, nachgegangen werden. In der ersten Veranstaltung wird die paranoid-schizoide Position und in der zweiten die depressive Position im Mittelpunkt stehen.
Anknüpfend an die Auseinandersetzung im letzten Semester mit den frühen Ängsten in der ödipalen Situation bei Melanie Klein - in der die Entwicklung des Jungen mehr im Mittelpunkt stand - soll nun an beiden Abenden auf die Entwickung des Mädchen besonders Bezug genommen werden.

Literatur:
Bitte lesen Sie für den ersten Abend:
Klein, Melanie (1946): Bemerkungen über einige schizoide Mechanismen. In: Cyon, Ruth (Hg.) (1996): Melanie Klein. Gesammelte Schriften. Band I: Schriften 1920-1945. Teil 2. Stuttgart-Bad Cannstadt: frommann-holzboog, S. 1-41.
Zu beiden Abenden:
Klein, Melanie (1945): Der Ödipuskomplex im Lichte früher Ängste. In: Cycon, Ruth (Hg.) (1996): Melanie Klein. Gesammelte Schriften.  Band I: Schriften 1920-1945. Teil 2. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog. Darin Zusammenfassung der Fallgeschichte des Jungen S. 394-425.
Zum zweiten Abend:
Klein, Melanie (1935): Beitrag zur Psychogenese der manisch-depressiven Zustände. S. 29-75.
Klein, Melanie (1940): Die Trauer und ihre Beziehung zu manisch-depressiven Zuständen. S. 159-199. Beides in: Cycon, Ruth (Hg.) (1996): Melanie Klein. Gesammelte Schriften. Band I: Schriften 1920-1945. Teil 2. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog.

Feb2018

P. Soldt: Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse

2 Doppelstunden am Samstag, den 10. Februar, von 10:00 bis 13:30 Uhr
(B13, B15, B17, B18) offen für AT, KA und A

Im Anschluß an eine vorangehende Beschäftigung mit den sog. »technischen Experimenten« Sándor Ferenczis soll es in diesem Seminar darum gehen, diese (zu Recht) umstrittene »Pioniertat« in den größeren Zusammenhang einer historischen und andauernden Kontroverse innerhalb der Psychoanalyse einzuordnen, wobei der Schwerpunkt auf den Beiträgen Michael Balints liegen wird.

Literatur:
André Haynal (1987): Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse. Freud, Ferenczi, Balint. Auflage 2000. Gießen: Psychosozial-Verlag. (Der Titel ist günstig z.B. über die Sigmund-Freud-Buchhandlung zu beziehen.)

Kasuistisch-technische Seminare

Kasuistisch-technisches Seminar 

9 Doppelstunden am 27. September, 25. Oktober, 01. November, 15. November und 06. Dezember 2017 und am 10. Januar, 17. Januar, 24. Januar und 31. Januar 2018 jeweils um 20:45 Uhr

Ambulanzkonferenz

Fortlaufend, auch in den Semesterferien, wöchentlich donnerstags 20:15 Uhr. Koordination: T. Schneider

Theorieveranstaltungen in Kooperation mit dem Psychoanalytischen Institut Bremen

Feb2017

M. Barthel-Rösing: Zur ödipalen Entwicklung eines traumatisierten Kindes

2 Doppelstunden am Mittwoch, den 10. Januar um 19.15 Uhr und Samstag, den 20. Januar von 11.oo bis 12.30 Uhr
Ort: Bremer Psychoanalytische Vereinigung, Graf-Moltke-Str. 59
Die Veranstaltung soll geöffnet sein für AT, KA, A und für TeilnehmerInnen an der Weiterbildung zum KJ-Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV sowie für TeilnehmerInnen an der unten genannten Veranstaltung vom WS 2016/17

Als Fortsetzung des Seminars „Diagnostik und Technik der Behandlung von traumatisierten Patienten”, das im WS 2016/17 als Kooperationsveranstaltung mit dem BPsI stattfand, soll in diesem Seminar anhand des vorgestellten Falles der vierstündigen Behandlung eines traumatisierten Mädchens dessen Entwicklung und der Behandlungsprozess unter dem Asprekt der ödipalen Entwicklung reflektiert werden. (Bitte Anmeldung bei M. Barthel-Rösing: Tel. 65952966.)

Literatur:
Barthel-Rösing, Marita (2008): Vom fehlenden zum hinreichend guten Vater. In: Metzer, H.G. (2008): Psychoanalyse des Vaters. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel.
Henningsen, Franziska (2012): Psychoanalysen mit traumatisierten Patienten. Trennung, Krankheit, Gewalt. Stuttgart: Klett-Cotta.
Holderegger, Hans (1993): Der Umgang mit dem Trauma. Stuttgart: Klett-Cotta.

Veranstaltungsüberblick

Datum19:15 Uhr (wenn nicht anders angegeben)      20:45 Uhr
18.10.1720:30 Uhr Semestereröffnungsvortrag
24.10.17

20:30 Uhr Siol

25.10.17BatallerKTS
01.11.17BatallerEI
04.11.1710:30 Uhr Hoffmann
08.11.17Löchel/Schäfer
15.11.17Schäfer/Löchel
KTS
16.11.1718 Uhr Schneider
22.11.17DPV-Tagung
29.11.17Flor
06.12.17FlorEI
07.12.17  18 Uhr Schneider
13.12.17
10.01.18Barthel-RösingKTS
12.01.1817 Uhr Junkers
17.01.18NadigKTS
20.01.1811-12.30 Uhr Barthel-Rösing
24.01.18NadigEI
26.01.1817 Uhr Junkers
31.01.18Siegfried

EI

07.02.18SiegfriedSemesterabschlußbesprechung
10.02.1810:30 Uhr Soldt

Versammlungen

Mitgliederversammlung

Samstag, den 23. September, 10.00-13.00 Uhr

Supervisorentreffen

Termin wird gesondert bekannt gegeben.

Institutsversammlung

Termin wird gesondert bekannt gegeben.

Treffen der Kandidaten

Termine werden gesondert bekannt gegeben.

Semesterabschlussbesprechung

Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 20:45 Uhr

Arbeitskreise

Institutsforum

Termin: Sonnabend, den 2. September 2017
Zeit: 9.00-13.00 Uhr
Treffen mit Prof. Gonther
Anschließend Diskussionsforum: DPV-Tagung 2019
P. Soldt: Impulsreferat über „Die Unheimlichkeit der Gegenwart”

Postgraduierten-Seminar

Thema und Zeiten werden gesondert bekannt gegeben.
Koordination, diesmal: Elfriede Löchel

Falldiskussion

Frau A. Herrenbrück-Hübner
Teilnahme für Mitglieder und offen für Kandidaten.
Zeit: Donnerstag, den 07. Dezember um 20.30 Uhr

Vorträge