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Bremer Psychoanalytische Vereinigung
e.V. |
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Veröffentlichungen der
Mitglieder
Die jeweils angegebenen Veröffentlichungen
stellen in den meisten Fällen nur eine Auswahl der wissenschaftlichen Arbeiten
des Verfassers oder der Verfasserin dar. Weitergehende Informationen können
direkt bei den betreffenden Mitgliedern eingeholt werden.
Marita Barthel-Rösing
Was ist das Spezifische an
Gruppenanalytischer Supervision? In:
Ardjomandi, M.E. (Hg.): Haß und Liebe in der analytischen
Gruppenpsychotherapie. Jahrbuch für Gruppenanalyse, Band 7, Heidelberg
(Mattes), 2001, S. 101–109.
Wieviel Dissonanz hält der Klangkörper?
In: SGAZette 21, Zürich, 2004, S.
19–27.
Haubl,
R., Heltzel, R., Barthel-Rösing, M. (Hg.): Gruppenanalytische
Supervision und Organisationsberatung, Gießen (Psychosozial-Verlag) 2005.
Gruppenanalytische Supervision als
Integration von Fallarbeit und Teamentwicklung. In: Haubl, R., Heltzel, R., Barthel-Rösing, M.:
Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung, Gießen (Psychosozial-Verlag) 2005, S. 121 – 140.
Barthel-Rösing,
M., Rösing, W.: Das historische
Gedächtnis von Ernst Federn – sein Erinnern an die Zeit des Terrors im dritten
Reich. In: Kuschey, B. (Hg.): Die Psychoanalyse kritisch nützen und sozial
anwenden. Ernst Federn zum 90. Geburtstag. Wien 2006, S. 35 – 41.
“… und ich werd noch in hundert Jahren
mit dem Krückstock aufs Grab schlagen” Um Leben und Tod in der Behandlung einer
jetzt 12-Jährigen. In:
Schlesinger-Kipp, G., Warsitz, R.-P. (Hg.): Eros und Thanatos, Herbsttagung
2006, Deutsche Psychoanalytische Vereinigung, Frankfurt (Geber und Reusch)
2006, S. XXX
Was kann gruppenanalytische Supervision
bewirken, wenn der Entwicklungsraum des Subjekts in der Organisation zu
verschwinden droht? In:
Gruppenanalyse, 17 Jg., H. 2, 2007, S. 107 – 125.
Wieviel Dissonanz hält der Klangkörper?
In: Gruppenanalyse 2008, 18.Jg.,
Heft 1, S.
Vom fehlenden zum hinreichend guten
Vater. In: Metzger, H.G. (Hrsg.):
Psychoanalyse des Vaters. Brandes & Apsel, Frankfurt/M. 2008, S.
Isabel Bataller
Ambiguität, Angst und Fantasien im
Kontakt mit Ausländern. In:
Scheifele, Sigrid (Hrsg.), Migration und Psyche. Aufbrüche und Erschütterungen.
Psychosozial Verlag, Gießen 2008,
S.75-98.
Walz-Pawlita,
S., Bataller, I., von Boxberg, F., Corman-Bergau, G., Loetz, S., Münch, K.,
Rumpeltes, R., Munz, D., Springer, A.:
Psychoanalytische Ausbildung und
Forschungsgutachten – Eine Standortbestimmung. In: Forum
Psychoanal 2008, 24. Jg., H. 4, S. 367-381.
Zur Lehrerfamilie. In: Sperling, E., J. Jahnke (Hrsg.): Zwischen Apathie und Protest. Bd. 1. Huber, Bern/Stuttgart/Wien 1974, 121 – 128.
Buchbesprechung zu: Katschnig, H. (Hrsg.): Die andere Seite der Schizophrenie:
Patienten zuhause. München 1977. In:Prax.Psychother.Psychosom. 24 (1979), 157 –
158.
Buchbesprechung zu: Dahme, B. u.a.: Lernziele der Medizinischen Psychologie. München
1977. In: Prax.Psychother.Psychosom. 24 (1979), 160.
Wie man sich die Hörner abstößt oder: Studenten in
der Psychiatrie.
Sozialpsychiatrische Informationen, Heft 68/69, 12. Jg. (1982), 40 – 46.
Sozialpsychiatrie als Aufgabe des Staates. Über die
Wiederholung historischer Beschränkungen der Psychiatrie. Sozialpsychiatrische Informationen 1/1985, 15. Jg.,
60 – 77.
Zwangseinweisung und ambulante Dienste. Nervenarzt 57 (1986), 119 – 122 Über die Funktion psychiatrischer
Zwangseinweisungen. Ein Beitrag zur politischen Massenpsychologie.
Gruppenpsychochother.Gruppendynamik 21 (1986), 350 – 362.
Das psychoanalytische Verständnis einer Ovarialzyste. In: Gattig, E., S. Zepf (Hrsgg.):
Selbstverständigungen. Aus der Werkstatt der Psychoanalyse. Springer,
Berlin-Heidelberg-New York-London-Paris-Tokyo 1988, 98 – 108.
Erleben und Deuten - Psychoanalyse in der Psychiatrie. Psychiat.Prax. 15 (1988), 155 – 159.
Zur psychologischen Bedeutung des Abschiedsgrußes. Psyche 42 (1988), 628 – 636.
Drei Typen der stationären psychiatrischen Versorgung – ein statistischer Vergleich. Öff. Gesundh.-Wes.51
(1989),17- 20.
Das vorbildliche Lehrerkind. Zur Soziogenese einer Familienneurose. Forum Psychoanal. 5 (1989), 300 – 318.
Gefahrenabwehr? Fürsorge? Kontrolle? Empirisch-kritische Bemerkungen zu den
Rechtsgrundlagen der Unterbringung psychisch Kranker. MschrKrim 73 (1990), 25 –
39.
Vorbildlichkeit als Auftrag. Selbstidealisierung und
neurotische Störungen in Lehrerfamilien. In: Büttner, Ch. und U. Finger-Trescher (Hrsgg.): Psychoanalyse und
schulische Konflikte. Grünewald, Mainz 1991, 93 – 109.
Zwangseinweisungspatienten - eine psychiatrische
Risikogruppe. Nervenarzt 62 (1991),
308 – 312.
Die Fähigkeit zum Abschied. Frühkindliche Separation
als Modell der Überwindung von Trauer, Depression und Psychose. Jahrbuch der Psychoanalyse, Bd. 28 (1991), 71 –
105.
Stille Macht und Samaritertum. Soziologische Beschreibung versus Selbstdefinition
der Psychiatrie in den USA. Kölner Zeitschrift für Soziologie und
Sozialpsychologie, 44 (1992), Heft 3/92, 503 – 518.
Zur Polarität psychoanalytischen Arbeitens. In: Bruns, G. (Hrsg.): Psychoanalyse - eine Kunst des
Machbaren. Selbstverlag der Bremer Arbeitsgruppe, Bremen 1992, 37 – 43.
Mein Fleisch sei dein Fleisch. Die Psychoanalyse
einer symbiotischen Psychose. In:
Henseler, H., P. Wegner. (Hrsgg.): Psychoanalysen, die ihre Zeit brauchen.
Zwölf klinische Darstellungen. Westdeutscher Verlag, Opladen 1993, 213 –229.
Der Lockruf des wilden Ostens. Bericht vom 4. Osteuropa-Seminar der Europäischen
Psychoanalytischen Föderation, Wien 4. - 6. April 1993. Zeitschrift für
psychoanalytische Theorie und Praxis 9 (1994), 116 – 121.
Warum Lehrer den Buckel hinhalten. Psychoanalytische Bemerkungen zu Lust, Angst und
Moral in der Schule.Pädagogik 46 (1994), Heft 6, 21 – 25.
Zivilisierte Psychoanalyse? Soziologische Bemerkungen zu Selbstbehauptung und
Anpassungsproblem. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis 9
(1994), 135 – 155.
Soziale Vernetzung - ein Parameter in der
psychoanalytischen Behandlung psychotischer Patienten. Forum Psychoanal. 11 (1995), 84 – 94.
Einleitung: Psychoanalyse und Soziologie - ein
Verhältnis? In: Bruns, G. (1996):
Psychoanalyse im Kontext - Soziologische Ansichten der Psychoanalyse.
Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 9 – 34.
Spaltung und Entfaltung. Die doppelte Bedeutung
wissenschaftlicher Entwicklungen in der Psychoanalyse. In: Bruns, G. (1996): Psychoanalyse im Kontext -
Soziologische Ansichten der Psychoanalyse, a.a.O. S. 101 – 125.
Die intermittierende psychoanalytische Behandlung am
Beispiel eines Patienten mit Asthma bronchiale. Forum Psychoanal. 12 (1996), 142 – 155.
Überlegungen zu einer Psychopathologie der
ästhetischen Rezeption. In:
Haselbeck, H., M. Heuser, H. Hinterhuber, W. Pöldinger (Hrsg.): Kränkung, Angst
und Kreativität. VIP-Verlag Integrative Psychiatrie, Innsbruck 1996, S. 216
-224.
Freuds Herzneurose und das identifikatorische Prinzip
in der Psychoanalyse. Klinische und
theoretische Überlegungen. Jahrbuch der Psychoanalyse, Bd. 37 (1996), 47 – 84.
Aggression, Gegenaggression und institutionalisierte
Abwehr in der Behandlung psychotischer Patienten. In: Verein für psychoanalytische Sozialarbeit
(Hrsg.): Vom Umgehen mit Aggressivität. Zur Bewältigung von psychotischer
Angst, Depression und agierter Aggression. edition diskord, Tübingen 1997, S.
93 – 114.
Koreferat zu Jean Laplanche: Ziele des
psychoanalytischen Prozesses. In:
Deutsche Psychoanalytische Vereinigung: Ziele des psychoanalytischen Prozesses.
Dokumentation der Herbsttagung 1996. DPV 1997, S. 109 – 123.
Die Öffnung der Dyade. Eine patienteninduzierte
Modifikation in der psychoanalytischen Behandlung psychotischer Patienten.
Psychotherapeut 42 (1997), 350 – 355.
Die psychiatrische Zwangseinweisung. In: Eink, M. (Hrsg.): Gewalttätige Psychiatrie. Ein
Streitbuch. Psychiatrie-Verlag, Bonn 1997, S. 56 – 70.
Ethik-Regelung in der DPV: Instanzen- oder Diskursmodell? DPV-Informationen Nr. 22, (Oktober 1997), 18 – 21.
Einige sozialpsychiatrische Konzepte und
ihre Grenzen aus psychoanalytischer Sicht. Sozialpsychiatrische Informationen 28 (1998), H. 2, 6 – 15.
Jugendkriminalität’, Aggression und die mißlungene Integration. DVJJ (Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und
Jugendhilfe) 9 (1998, H.3), 216 – 223.
Wozu braucht die Psychoanalyse die Soziologie - wozu
braucht die Soziologie die Psychoanalyse? In: Deutsche Psychoanalytische Vereinigung: Psychoanalyse und andere
Wissenschaften. Dokumentation der Frühjahrstagung 1998. DPV 1998, S. 171 – 179.
Analytischer Raum – Psychose – Institution. In: Verein für psychoanalytische Sozialarbeit (Hrsg.): Vom Entstehen analytischer Räume. edition diskord, Tübingen 1999, S. 235 -247.
Realitätsprinzip, Realitätsprüfung. In: Mertens,W., B.Waldvogel (Hrsg.): Handbuch
psychoanalytischer Grundbegriffe. Kohlhammer, Stuttgart 2000, S. 599 – 603.
Das System der Qualitätssicherung in der
Psychotherapie. DPV-Informationen
Nr. 28, (April 2000), 26 – 29.
Psychodynamische Psychiatrie - der 3. Aufbruch der
Psychiatrie. In: Meißel, T., G.
Eichberger (Hrsg.): Psychiatrie im Aufbruch. Edition pro mente, Linz 2000, S.
353 – 375.
Institutionelle Aspekte der Psychosentherapie. In: Schwarz, F., C. Maier (Hrsg.): Psychotherapie
der Psychosen. Reihe Lindauer Psychotherapie-Module. Thieme, Stuttgart – New York,
S. 86 – 93.
Rationalisierung und Rationierung - ein neues Denken
in der Medizin und seine Bedeutung für
die Psychoanalyse. Psyche 55 (2001),
738 – 751.
Psychoanalyse, moderne Medizin und das Verschwinden
des Subjekts. In: Drews, S. (Hrsg.):
Symptom–Konflikt–Struktur. Rückkehr einer alten Debatte: Psychoanalyse als
Behandlungsmethode im Spannungsfeld zwischen Störungsspezifität und krankem
Individuum. Tagungsband der Herbsttagung 2001 der Deutschen Psychoanalytischen
Vereinigung (DPV), S.17-38.
Sehnsucht nach dem leichten Sein - Rausch als
Transzendenzerlebnis. In: Uhlig, S.,
M. Thiele (Hrsg.): Rausch - Sucht - Lust. Kulturwissenschaftliche Studien an
den Grenzen von Kunst und Wissenschaft. Psychosozial-Verlag, Giessen 2002, S.
73 – 98.
Psychose als soziale Tatsache. Aspekte eines Wandels. In: Lempa, G., E. Troje (Hrsg.): Gesellschaft und
Psychose. (Forum der psychoanalytischen Psychosentherapie, Bd. 7). Vandenhoeck
& Ruprecht, Göttingen 2002, S. 31 – 49.
Biotechnologie und Menschenbild. In: Schlesinger-Kipp, G., R.-P. Warsitz (Hrsg.):
Entgrenzung–Spaltung-Integration. Tagungsband der Frühjahrstagung 2002 der
Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV), S. 222 – 237.
Industrialisierungsprozesse in der Medizin und ihre Bedeutung
für die Psychotherapie 2008. www.psychoanalyse-aktuell.de/politik/industrialisierungsprozesse.html
Buchbesprechung zu: Rohde-Dachser, Christa, und Franz
Wellendorf (Hrsg.): Inszenierungen des Unmöglichen. Theorie und Therapie
schwerer Persönlichkeitsstörungen. 2. Aufl. Klett-Cotta, Stuttgart 2005. In:
Psyche – Z Psychoanal 2008, 62. Jg., S. 423 – 425.
Die therapeutische Haltung in psychoanalytischen und
sozialpsychiatrischen Behandlungen. In:
Lempa, G., E. Troje (Hrsg.): Psychoanalytische Psychosentherapie und
Sozialpsychiatrie (Forum der psychoanalytischen Psychosentherapie, Bd. 20), Vandenhoeck & Ruprecht,
Göttingen 2008, S. 9 – 29
Buchheim, A., H. Kächele, M. Cierpka, T.F. Münte, H.
Keßler, D. Wiswede, S. Taubner., G. Bruns, G. Roth: Psychoanalyse und
Neurowissenschaften. Neurobiologische Veränderungsprozesse bei
psychoanalytischen Behandlungen depressiver Patienten. In: Nervenheilkunde
27, 5, 2008, S. 441 – 445.
Bücher/Monographien/Einzelarbeiten
Neurotische Störungen bei Lehrerkindern. Eine Untersuchung unter soziogenetischen
Gesichtspunkten. Med. Diss. Göttingen 1975.
Aspekte der Ersthospitalisation und des sozialen Verlaufes
bei schizophrenen Erkrankungen in Bremen. Diplomarbeit (Sozialwissenschaften), Universität Bremen 1980.
Psychiatrischer Zwang und gesellschaftliche
Differenzierung. Untersuchungen zur
Epidemiologie, Soziologie und Psychologie psychiatrischer Zwangseinweisungen.
Habilitationsschrift zur Erlangung der venia legendi für das Fach Soziologie,
Schwerpunkt Medizinische Soziologie. Bremen 1992.
Ordnungsmacht Psychiatrie? Psychiatrische
Zwangseinweisung als soziale Kontrolle.
Westdeutscher Verlag, Opladen 1993.
Herausgeberschaften
Psychoanalyse - eine Kunst des Machbaren. Tagungsband (der gleichnamigen Tagung der Bremer
Arbeitsgruppe für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V., 1991). Selbstverlag
der Bremer Arbeitsgruppe, Bremen 1992.
Psychoanalyse im Kontext - Soziologische Ansichten der Psychoanalyse.
Westdeutscher Verlag, Opladen 1996.
Buchmitarbeit
Danckwardt, J.F., E.
Gattig.: Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in
der vertragsärztlichen Versorgung. Ein
Manual. Unter Mitarbeit von G. Bruns et.al. Frommann-Holzboog, Stuttgart 1996.
Ekkehard Gattig – Peter
Viebahn: Was ist Psychologie?
Bremen (Carl Schünemann Verlag) 1972.
Lernen Motivation Sexualforschung In: Lexikon der
Sexualerziehung. Hrsg.: Tobias
Brocher und Ludwig von Friedeburg. Stuttgart (Kreuz Verlag) 1972.
Identifizierung und primäre Sozialisation. München (Minerva-Publikation) 1982.
Ekkehard Gattig und
Siegfried Zepf: ‚Pensèe opèratoire’ und die Todestriebhypothese. Kritische
Anmerkungen zum theoretischen Konzept der französischen psychosomatischen
Schule. Psyche – Zeitschrift für
Psychoanalyse und ihre Anwendungen, 36. Jg., H. 2, 1982.
Ekkehard Gattig und
Siegfried Zepf: Die Wiederbelebung der Todestrieb-Hypothese. In: Tatort Körper. Spuren-Sicherung. Hrsg. v.
Siegfried Zepf. Berlin / Heidelberg / New York (Springer-Verlag) 1986.
Ekkehard Gattig – Siegfried
Zepf (Hrsg.): Selbstverständigungen. Berlin / Heidelberg / New York (Springer-Verlag)
1988.
Ekkehard Gattig – Joachim
F. Danckwardt: Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie
in der vertragsärztlichen Versorgung.
Stuttgart-Bad
Cannstatt: frommann-holzboog, 1996., Englisch: The indication for high
frequency analytical psychotherapy in the Contractual medical health service.
Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog, 1998. Spanisch: La indicación de
psicoterapia analítica de alta frecuencia en los contrados de salud: un Manual.
Revista Chilena de Psicoanálisis 18, N° 1, N° 2, 2001, Russisch: Acta Psychiatrica, Psychoterapeutica et
Ethologica Tavrica, Vo. 6, N° 2 (19), 2002.
Zur Psychoanalyse
des Taktgefühls. Ein Beitrag zur Metapsychologie der psychoanalytischen
Behandlungstechnik. In: Henseler,
H. (Hrsg.): ‚...da hat mich die Psychoanalyse verschluckt’. Tübingen (Attempto)
1996.
Nationale Entwicklungen in der Psychoanalyse:
berufspolitische und wissenschaftliche Perspektiven. Bericht der Deutschen Psychoanalytischen
Vereinigung. EPF Bulletin 47, 1996.
Psychoanalytische Forschung im Spannungsfeld
aktueller Gesundheitspolitik. In:
Marianne Leuzinger-Bohleber, Ulrich Stuhr (Hrsgb.): Psychoanalysen im
Rückblick. Gießen (Psychosozial-Verlag) 1997.
Ausbildungsmodelle in Psychoanalyse und Psychotherapie:
Psychoanalytisch-psychotherapeutische Ausbildung in der Deutschen
Psychoanalytischen Vereinigung (DPV): Ein integriertes Modell. EPF Bulletin 54,
2000.
Das Schicksal der psychoanalytischen Methode im
psychotherapeutischen Setting. In:
Bohleber, W. und Drews, S. (Hrsg.): Die Gegenwart der Psychoanalyse – die
Psychoanalyse der Gegenwart. Stuttgart (Klett-Cotta) 2001.
Die Sichtbarkeit des Unbewussten. Psychoanalytische Anmerkungen zur Wirkung des Kunstwerkes. In:Gisela Greve (Hg.): Capsar David Friedrich. Deutungen im Dialog. Tübingen (edition diskord) 2006.
Vom schöpferischen Akt zum kreativen Prozess. In: Philipp Soldt (Hg.): Ästhetische Erfahrungen. Neue Wege zur Psychoanalyse
künstlerischer Prozess. Gießen (Psychosozial Verlag) 2007. Metapsychologische Anmerkungen zur Behandlungstechnik im geplant-zeitbegrenzten, niederfrequenten Setting. In: Dreyer, K. und Schmidt, M. (Hrsg.):Niederfrequente psychoanalytische Psychotherapie. Klett-Cotta, Stuttgart 2008, S. 107-133.
Klinische Psychologie des Alterns. Stuttgart (Schattauer-Verlag) 1995.
Junkers, G. & Emma
Piccioli: Sprache und Verständigung.
Psychoanalyse in Europa, Bulletin 51, Herbst 1998, S. 13-23.
Supervision und Konzeptentwicklung in der Arbeit mit
alten Menschen. In: Harald Pühl
(Hrsg.), Supervision und Organisationsentwicklung (Verlag Leske und Budrich)
1999, S. 377-400.
Die Iris im Dienst der Gefühlswelt: Zur psychologischen Wirkung der Farbe. Ausstellungskatalog „Pfirschblüt und Cyberblau“, Goethes Farbenlehre, Weimar, 2000, S. 34-45.
‚Was nicht ist, kann nicht wollen’. Ein Beitrag zur Bedeutung von Destruktion als
Abwehr. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis. XV, 2, 2000, S.
219-249.
Psychoanalyse jenseits des 50. Lebensjahres? Psychosozial, 25 Jg., H. IV (Nr. 90), 2002, S.
17-28.
Gender and
Psychoanalytic Method. Panel Report. Int. J. Psychoanal. 83,1, 2002, S. 922-925.
Zwanghaftes
Zweifeln als Angriff auf das Setting.
Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis, H. 3/4, 2003, S. 378-401.
Supervision
und Organisationsentwicklung in der Altenhilfe. Zeitschrift für Gruppendynamik und
Organisationsentwicklung, 2003.
Einsamkeit
im Alter. DPV-Tagungsband, Herbst 2003,
S. 248-258.
Der
Abschied vom Leben als Psychoanalytiker. In: Zwettler-Otte, Sylvia: Entgleisungen in der Psychoanalyse.
Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2007, S. 150-165.
Junkers, G.,
Zachrisson, A. & Tuckett, D.: To be
or not to be a psychoanalyst – How do we know a candidate is ready to qualify?
Difficulties and controversies in evaluating psychoanalytic competence. Psychoanalytic Inquiry. Im Druck.
„Wenn ich
bin, ist der Tod nicht; wenn der Tod ist, bin ich nicht“; Gedanken zur
Psychodynamik, Übertragung und Gegenübertragung angesichts des Todes. In: .Psychotherapie im Alter 2008, 5. Jg., H. 2,
S.169-181.
Vorstoß ins Sprachlose. edition diskord, Tübingen
2008
Herausgeberschaften
Is it too late? Key papers on psychoanalysis and
ageing. London (Karnac Books) 2006.
Verkehrte
Liebe. Ausgewählte Beiträge aus dem
International Journal of Psychoanalysis, Bd. 1. Tübingen (edition diskord)
2006.
Schweigen. Ausgewählte Beiträge aus dem International Journal of
Psychoanalysis, Bd. 2. Tübingen (edition diskord) 2007.
Marie-Luise Köster-Schlutz
Scham-Angst. Das Drama zerstörter Wünsche. Aus der Analyse einer Jugendlichen mit Erythrophobie. In: Theorie und Klinik der Angst. Tagungsband der Herbsttagung der DPV 2004, Frankfurt/M. (Geber und Reusch) 2005, S.169-188.
Von der Wiederherstellung der psychoanalytischen Kompetenz im Prozeß ihrer Zerstörung. In: Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis, 21. Jg., H. 2/3 2006, S. 291-320.
Das Vergewaltigungstrauma. Krisenintervention und
Therapie mit vergewaltigten Frauen. Münster
(Verlag Westfälisches Dampfboot), 2. Aufl. 2002.
Elfriede Löchel
Buch- und Zeitschriftenbeiträge
Umgehen (mit) der Differenz. Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre
Anwendungen, 44. Jg., H. 9, 1990, S. 826-847.
‚My heart belongs to Daddy’ – Eine spezifisch weibliche Illusion der Vermeidbarkeit des imaginären Vatermords. Fragmente, Schriftenreihe zur Psychoanalyse, H. 34, 1990, S. 52-61.
Schnittstellen, die in Frage stellen: Computer und
Geschlecht. In: Beuscher, Bernd
(Hrsg.): Schnittstelle Mensch. Erfahrungen zwischen Technologie und
Anthropologie. Heidelberg (Asanger Verlag) 1994, S. 153-176.
‚Frau und Technik’ – Ein Fall von Aggressionshemmung. Psychosozial, 17. Jg., H. 55, 1994, S. 45-63.
‚Jenseits des Lustprinzips’: Lesen und Wiederlesen. Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre
Anwendungen, H. 8, 1996, S. 681-714.
Zur Genese des Symbols in der kindlichen Entwicklung. Kinderanalyse, H. 3, 1996, S. 254-286.
Nachdenken über den Kleinen Hans. Das Gesetz der
‚Zerwutzelung’. Ein Beitrag zur Aktualität des Ödipuskomplexes. Forum der Psychoanalyse, 13, 1997, S. 223-240.
‚Was! Am Tod entzündet mir das Leben sich zulezt ...’
– Gedanken über Psychoanalyse und Tod, angeregt durch Freuds Abhandlung ‚Die
endliche und die unendliche Analyse‘.
In: Kimmerle, Gerd (Hrsg.): Zeichen des Todes in der psychoanalytischen
Erfahrung. Tübingen 2000, S. 140-189.
Symbol, Symbolisierung. In: Mertens, W. & Waldvogel, B. (Hrsg.):
Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. München (Kohlhammer Verlag) 2000, S.
696-698.
Symbolisierung und Verneinung. In: Löchel, E. (Hrsg.), Aggression – Symbolisierung
– Geschlecht. Göttingen (Vandenhoeck und Ruprecht) 2000, S. 85-109.
Zur psychischen Bedeutung ‚virtueller’ Welten. Eine
tiefenhermeneutische Untersuchung der Beziehungsmuster jugendlicher Chatter. Wege zum Menschen, 54. Jg., H. 1, 2002, S. 2-20.
Unzeitgemäße
Denkräume in Freuds ‚Die endliche und die unendliche Analyse’. In: Gutwinski-Jeggle, J., Schaivogel, P. u. Walker,
Ch. E. (Hrsg.), Der Analytiker im psychoanalytischen Prozess. Gegenübertragung
und Beendigung der Behandlung. Frühjahrstagung der DPV 2003, S. 305-324.
Einleitung
zu dem Forum ‚Entgrenzung von Zeit und Raum im Kontext der neuen Medien’. In:
Münch, K., Löchel, E. et al. (Hrsg.): Zeit und Raum im psychoanalytischen
Denken. Metapsychologische, klinische und kulturtheoretische Aspekte.
Frühjahrstagung der DPV 2005. Frankfurt/M. 2005, S.169-172.
Versuch über
das Lesen und Schreiben. Zur Psychodynamik alter und neuer Medien. Psychosozial, 29. Jg., Nr. 104, 2006, S.113-124.
Text und
Wunsch. Zum Verhältnis von Psychoanalyse, Literatur und Wissenschaft – am
Beispiel von Freuds Gradiva-Studie. In: Emmerich, W. und Kammler, E. (Hrsg.), Literatur
Psychoanalyse Gender. Festschrift für Helga Gallas. Bremen (edition lumière) 2006,
S.121-137.
Verwicklungen
im Zeichen der „Gradiva“ – Psychoanalyse, Literatur und Wissenschaft. In: Löchel, E. u. Härtel, I. (Hrsg.), Verwicklungen:
Psychoanalyse und Wissenschaft. Göttingen (Vandenhoeck und Ruprecht) 2006, S
93-122..
‚Wir dürfen uns nicht auf die Idee der
Entwicklung fixieren’. Versuch einer Klärung raum-zeitlicher Aspekte des
Regressionsbegriffs. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis,
22. Jg., H. 2, 2007, S. 172-195.
Spuren
lesen und schreiben. Zur „Sprache des Abwesenden“ bei Freud. In: Dirkopf, F. u.a. (Hrsg.), Aktualität der Anfänge.
Freuds Brief an Fließ vom 6.12.1896. Bielefeld (transcript Verlag) 2008,
S.39-57.
Monographie
Inszenierungen einer Technik. Psychodynamik
und Geschlechterdifferenz in der Beziehung zum Computer. Frankfurt/M. (Campus Verlag) 1997.
Herausgeberschaften
Aggression – Symbolisierung – Geschlecht. Göttingen (Vandenhoeck und Ruprecht) 2000.
Löchel, E. u. Härtel, I. (Hrsg.): Verwicklungen: Psychoanalyse und
Wissenschaft. Göttingen (Vandenhoeck und Ruprecht) 2006.
Karsten Münch
Münch, K., Löchel, E., Bataller Bautista, I., Flor,
R., Junkers, G., Keune, A., Kornek, C., Ohrmann, R. (Hrsg.): Zeit und Raum im psychoanalytischen Denken.
Metapsychologische, klinische und kulturtheoretische Aspekte. Frankfurt/M.
(Geber und Reusch Congress-Organisation) 2005.
Walz-Pawlita, S., Bataller, I., von Boxberg, F.,
Corman-Bergau, G., Loetz, S., Münch, K., Rumpeltes, R., Munz, D., Springer, A.:
Psychoanalytische
Ausbildung und Forschungsgutachten – Eine Standortbestimmung. In: Forum Psychoanal 2008, 24.
Jg., H. 4, S. 367-381.
Karin Nitzschmann (ständiger Gast der BPV)
Psychologische Erkenntnis durch Visualisation. Eine
Anwendung von Buytendijks „Psychologie des Romans“ auf Dostojewskij und
Nietzsche. Regensburg 1988.
Das Erleben
des Theorie-Praxis-Bezuges hinsichtlich beruflicher Identitätsbildung. In: Krankheit als Konflikt. Bremer Beiträge zur
Psychologie. Nr.106. 11/1992, S. 60-64.
Verweigerung
macht Sinn. Schulvermeiden und Weglaufen als Selbstfindung. Frankfurt/M. (Brandes & Apsel) 2. Auflage 2003.
Die Schule
als symbolischer Austragungsort für entwicklungsbedingte Konflikte. In: Z.f. Analytische Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie. Heft 114, XXXIII. Jg., 2/2002, S. 143-166.
Dalís
„Weiche Uhren“ – wider den „Raum-Zeit-Terror“. In: Zeit und Raum im psychoanalytischen Denken.
Metapsychologische, klinische und kulturtheoretische Aspekte. Frühjahrstagung
2005. Deutsche Psychoanalytische Vereinigung. Frankfurt/M. (Geber und Reusch)
2005, S. 445-478.
Schulpraxisnahe
Forschung im DIALOG. In:
Gehört-Haben und Erlebt-Haben. Die Psychoanalyse an der Universität.
Festschrift zu Ehren von Prof. Dr. habil. für Ellen Reinke. Universität Bremen.
Bremen 2007, S.119-125.
Die
phantastische Welt des Harry Potter. Analyse des siebenbändigen
Entwicklungsromans. Frankfurt/M.
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Gabriele
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„Heil Hitler für fünf Pfennig Senf! Jugend im Dritten Reich. Zur Psychologie nazistischer Sozialisation“. Gießen (Psychosozial-Verlag) 2003.